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REALVADIS . Wir wollen Ihr Geld

 

Wir wollen Ihr Geld ...

einmal unter die Lupe nehmen. Hören wir einfach jemandem zu, der es wissen musste:"Für ein paar Dollar mehr" von Bill d'Amacha, (c) Realvadis

  "Nur Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit."

  Bankier und Unternehmer John Pierpont Morgan, Mitbegründer der sog. “Federal Reserve” (FED)

Mit Gold zu zahlen ist ja etwas aus der Mode gekommen. Es ist einfach zu wertvoll und nur begrenzt verfügbar. Hingegen kostet der Druck eines 500 Euro Scheines gerade einmal ein paar Cent. In digitaler Form genügt sogar ein Tastendruck zur Erzeugung.
Einzige Voraussetzung: Jemand nimmt einen Kredit auf. Damit entsteht sogenanntes Buch- oder Giralgeld. Richtiger ist: Schuldgeld.

Und so geht es: Nehmen wir einmal an, ein Unternehmer, nennen wir ihn A., leiht sich von seiner Hausbank beispielsweise 50.000 Euro. Die werden dann zunächst einmal seinem Girokonto gutgeschrieben, erhöhen also seinen Kontostand.
Infolgedessen hat die Bank nun also eine Forderung gleicher Höhe gegen A. in ihrer Bilanz stehen. Außerdem zahlt A. fortan natürlich Zinsen an die Bank.

Nun verfügt die Bank allerdings gar nicht über die Summe des vergebenen Kredites an A. ..., übrigens auch nicht im Falle aller anderen vergebenen Kredite. Macht aber nichts. Die vorgeschriebene Mindestkapitalreserve bei der Zentralbank beträgt ja nur 1%.
Das heißt also: Für 500 Euro Einlage kann sich die Bank demnach die 50.000 € für Herrn A. zum Zinssatz von 0,05 % von der Zentralbank leihen. Die das Geld allerdings auch nicht hat. Macht auch nichts. Sie “erschafft” es einfach - digital oder durch Druck von Euro-Scheinen.

So sind die an A. verliehenen 50.000 EUR durch dieses Darlehen überhaupt erst entstanden. Aus dem absoluten Nichts. - Creatio ex nihilo.

50.000 Euro neues angebliches Geld also. Keine große Sache. Doch die wundersame Art der Geldvermehrung geht noch weiter:
Die Bank bündelt einfach Ihre Forderungen gegen 20 Kreditnehmer á 50.000 Euro in einem neuen Finanzprodukt. Volumen demnach: 1 Million Euro, allesamt Forderungen gegen Kreditnehmer wie A.
Diese Forderungen verkauft jetzt sie mit 20% Abschlag weiter, nimmt also 800.000 Euro ein und erhöht damit z. B. ihre Mindestreserve. Klingt erst einmal solide.
Ganz genau so solide kann sich die Bank jetzt wiederum das 100-fache Ihrer Einlage von der Zentralbank leihen - ebenfalls aus dem absoluten Nichts. Macht dann bereits neue 80.000.000 Euro. Rechnen Sie selbst weiter ...

Wer es nicht glaubt, kann es inzwischen selbst in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" nachlesen:

www.faz.net/.../geldschoepfung-wie-kommt-geld-in-die-welt-11637825.html


Weitaus amüsanter klingt es natürlich, wenn ein Kabarettist das Schuldenmachen erklärt: “Die Fuselanleihe”

Die Fuselanleihe - mit Cin Meyer, Dirk Müller bei Markus Lanz
Und alle lachen ...

Doch was ist, wenn unser Kreditnehmer A. ein Staat ist? Auch der zahlt dann natürlich Zinsen - aus den Steuern seiner Bürger. BÜRGER wie Sie.

Moment, kann denn dieser Staat sich das benötigte Geld nicht selbst schaffen?

Ja, könnte er. Da die "Politiker" jedoch das Monopol der Geldschöpfung an das Bankensystem abgegeben haben, muß der Staat es sich nunmehr selbst leihen.

Und wenn die Zentralbank dann noch EZB oder FED heißt und eigentlich eine Privatbank ist, erklärt das, wer hier tatsächlich und in wessen Auftrag regiert.

 

Wir werden beraubtKinder an die Macht!

fordert Herbert Grönemeyer in seinem gleichnamigen Lied. Nun, zumindest zuhören sollten wir Ihnen wohl etwas öfter. Oder mal wieder ein Märchen lesen.
Zum Beispiel: "Des Kaisers neue Kleider"

Ob Griechenland, Deutschland oder Kanada: Victoria Grant - “Wir werden beraubt.”:

 

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.
Bertolt Brecht

Recht hat Brecht auch, wenn er einen Protagonisten in seiner Dreigroschenoper sagen lässt:
Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?

Banknote 20Tsd 300hUnd Lord Josiah Charles Stamp, der ehemalige Direktor der Bank of England, einst einer der reichsten Männer der Welt, erklärte 1937:

Das moderne Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist vielleicht die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit.

Die Banker besitzen die Erde. Nimm den Bankern die Erde weg, aber lass ihnen die Macht, Geld zu schöpfen, dann werden sie im Handumdrehen wieder genug Geld haben, um sie zurückzukaufen.

Heute haben wir das EURO-System. Eines der wohl dreistesten Konstrukte, die man ahnungslosen Stimmvolk je übergeholfen hat. Ein Währungssystem, das von vornherein so angelegt war, daß es bereits wenige Jahre nach seiner Installation "gerettet" werden muß. Ständig eigentlich. Natürlich sind die Griechen schuld. Und die Portugiesen. Und die Spanier, Italiener. Franzosen auch. Die Deutschen sowieso.

"Divide et imperare" - Teile und herrsche. Es funktioniert prächtig für die Macher. Für die ganz großen Gaunereien wartet man dann aber doch lieber darauf, daß sich das Volk kollektiv an Großereignissen berauscht: Das fiskalpolitische Ermächtigungsgesetz namens ESM beispielsweise wurde zwischen den beiden Finalspielen der Fußball-EM 2012 von unseren Parlamentariern legitimiert.

Hintergründe und Auswirkungen dieses "Rettungsschirmes" werden hier mit deutlichen Worten erklärt von Carlos A. Gebauer über den ESM

Inzwischen gibt es ja kein Halten mehr. Ständig neue "Haushaltslöcher" müssen gestopft, Banken und Staaten "gerettet" werden. Alternativlos, versteht sich. Allein via Griechenland sind bereits mehrere Hundert Millionen EURO geflossen. An die Griechen? Natürlich nicht. Dann hätte ja jeder der rund 10 Millionen Griechen vom Säugling bis zum Greis mehrere Zehntausend EURO erhalten müssen. Vermutlich war es eher umgekehrt und Hunderte Millionen sind einigen hundert Personen zugeflossen. (Ob das allerdings alles Griechen waren, darf bezweifelt werden.)

Goldschmied FabianThriveLassen Sie sich mit “Goldschmied Fabian” veranschaulichen, warum immer Geld fehlt und werfen Sie in “Thrive” (ab 43:00 min) einen Blick hinter die Kulissen eines perfiden Systems.


Gier frisst Hirn. Und ganz offensichtlich auch jegliche Moral. Hauptsache, das Geld wird schneller erschaffen und vereinnahmt, als es an Wert verliert. Denn das tut es ständig. Inflation nennt man das bekanntlich. Und wenn die nicht hoch genug ist, dann wird eben zusätzlich ein Strafzins eingeführt auf Bankenguthaben oder die Geldmenge wird mal eben faktisch um 1,1 Billionen Euro erhöht. Oder beides.
Das fühlt sich dann irgendwie auch nach Finale an.

Und bis dahin? Ganz einfach: Das erschwindelte Geld wird von den Verursachern und Profiteuren des Systems krisensicher investiert.
Und genau das sollten Sie auch tun, denn nur so überstehen Sie das nächste "Endspiel".

Investieren Sie also nicht länger bei Banken in Geldwerte sondern wie Banken:

In Sachwerte.

 

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24.01.2015
I 1.100.000.000.000 EUR  - 1,1 Billionen Euro.
Erschaffen aus dem absoluten Nichts ...


Für 60.000.000.000 (Sechzig Milliarden Euro) will die EZB Staatsanleihen und andere "Wert"-Papiere bis Ende 2016 aufkaufen. Jeden Monat.
Macht ein Gesamtvolumen von plus 1,1 Billionen Euro. Diese Menge zusätzlich "geschaffenen" Geldes erhöht die derzeitigen Geldmenge M3 also um rund 10% und entwertet den Euro gleichermaßen.

"[Die schleichende Enteignung] untergräbt den Willen der Menschen, privat für ihr Alter vorzusorgen, und entwertet die bestehende Absicherung."

Andreas J. Zehnder, Präsident des Bausparkassen-verbands, zum EZB- Anleihen-Kaufprogramm
(Quelle: Versicherungsjournal.de)

Betroffen sein werden all Jene, die trotz aller Warnungen bislang noch in "Papier" angelegt hatten.

Doch wo Schatten ist, da ist auch Licht:
Dank des das niedrigen Zinsniveaus fällt der kreditfinanzierte Tausch "Scheine gegen Steine" weiterhin leicht - vor dem Hintergrund steigender Preise allerdings ...

 

07.05.2014
I Stoff zum Nachdenken: Der ZinsesZins-Effekt

ZinsesZins Verschwörungstheortiker in Bankerkreisen? Währungskritiker reiben sich verwundert die Augen. Denn auf der Webseite der Sparkasse Rosenheim - Bad Aibling findet sich derzeit Erstaunliches:

Ein Beitrag stellt ernsthaft unser "Geld"-System in Frage, zweifelt die Sinnhaftigkeit des Strebens nach ständigem Wachstum an und regt an, doch statt dessen einmal über das BruttoInlandsGlück nachzudenken.

Wir finden: Das hat Respekt verdient! Und verlinken ausnahmsweise einmal auf eine Bankseite ...

 

Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel.
Friedrich Nietzsche

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04.11.2013
Enteignung mit Ansage - Zypern war nur ein Testlauf

Sie verfügen über Ersparnisse oder Geldanlagen? Dann dürfte es Sie interessieren, daß diese Empfehlung des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei den EU-Oberen auf offene Ohren stößt: Neben der geplanten Mit-Haftung für Bankschulden sollen über eine 10%ige Sonderabgabe der Sparer die Staatsschulden bei den internationalen Banken getilgt werden, einmalig natürlich. Natürlich ...

(c) Jonny Winter -Schlachtezeit-

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Zukunft gestalten

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.
Willy Brandt


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