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REALVADISInfothek . Zitate, Sprichworte

 

I Sprichworte

Allen Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.
Aller guten Dinge sind drei.
Alter schützt vor Torheit nicht.
Angriff ist die beste Verteidigung.
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
Aus den Augen, aus dem Sinn. (Ex oculis, ex mente.)
Bei gutem Wind kann jeder zur See fahren.
Beim Geld hört die Freundschaft auf.
Bevor Du lernen kannst, andere zu besiegen, musst Du erst einmal lernen, gut zu stehen.
Blut ist dicker als Wasser.
Borgen bringt Sorgen.
Das Bessere ist des Guten Feind.
Das Glück ist mit dem Tüchtigen.
Das Gute kommt von selbst zu dem, der Warten kann.
Das letzte Hemd hat keine Taschen.
Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.
Dem Mutigen gehört die Welt.
Den Letzten beißen die Hunde.
Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Der frühe Vogel fängt den Wurm.
Der frühe Vogel kann mich mal.
Der Klügere gibt nach.
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.
Des Einen Freud ist des Anderen Leid.
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die Katze lässt das Mausen nicht.
Die Lippen einer Frau sind das schönste Tor zu ihrer Seele.
Die Schweine wechseln, die Tröge bleiben.
Die Zeit heilt alle Wunden.
Dreimal umgezogen ist wie einmal abgebrannt.
Ehrlich währt am längsten.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer.
Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muß.
Ein reines Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.
Ein Unglück kommt selten allein.
Eine Hand wäscht die andere.
Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus.
Eine Mutter kann zehn Kinder ernähren, aber zehn Kinder nicht eine Mutter.
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
Einmal ist keinmal.
Es ist besser, etwas gehabt und wieder verloren zu haben, als es nie gehabt zu haben.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Gegensätze zieh'n sich an.
Geld regiert die Welt.
Geld stinkt nicht.
Gelegenheit macht Diebe.
Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Glück und Glas, wie leicht bricht das!
Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gründlich.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Hoffen und Harren hielt Manchen zum Narren
Hunde, die bellen, beißen nicht.
Im Wein liegt Wahrheit. (lat.: In vino veritas.)
In der Ruhe liegt die Kraft.
Irren ist menschlich.
Ist der Handel noch so klein, bringt er doch mehr als Arbeit ein.
Je später Abend, desto schöner die Gäste.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Kindermund tut Wahrheit kund.
Knapp daneben ist auch vorbei.
Kommt Zeit, kommt Rat.
Lehrers Kinder, Pastors Vieh, gelingen selten oder nie.
Liebe geht durch den Magen.
Liebe vergeht, Hektar besteht.
Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Morgenstund' hat Gold im Mund.
Nachts sind alle Katzen grau.
Not macht erfinderisch.
Ohne Fleiß kein Preis.
Probieren geht über Studieren.
Rache ist süß.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.
Reisende soll man nicht aufhalten.
Selten ein Übel, wo nicht auch ein Vorteil ist.
Stille Wasser sind tief.
Träume sind Schäume.
Über Geschmack lässt sich nicht streiten.
Übermut tut selten gut.
Übung macht den Meister.
Umsonst ist der Tod.
Viele Köche verderben den Brei.
Viele Wege führen nach Rom.
Von Nichts kommt nichts. (Ex nihilo nihil fit.)
Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.
Vorfreude ist die schönste Freude.
Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.
Warte niemals, bis Du Zeit hast.
Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. (Wenn der Städter wüsste, was er frisst, würde er Bauer werden.)
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
Was ich selbder denk' und tu, das traue ich auch Andern zu.
Was sich liebt, das neckt sich.
Wasser hat keine Balken.
Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen.
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Wer hoch steigt, kann tief fallen.
Wer rastet, der rostet.
Wer wagt, gewinnt!
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Wes' Brot ich ess, des' Lied ich sing.
Wenn das Herz voll ist, geht der Mund über.
Wie Du mir, so ich Dir.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

 

I Zitate

Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?"
Bertolt Brecht (1898 - 1956), Nach dem Gedicht: Die Lösung. In: Buckower Elegien, 1953

Ich bin lieber ein "Populist" mit Zustimmung des Volkes als einer ohne. Wer den Versuch, zu hören und aufzunehmen, was dieses Volk denkt, für populistisch und damit für unmoralisch, anpasserisch erklärt, hat schon eine sehr elitäre Denkungsart.
Und wer sagt, das Volk irrt, der muß, wenn es ihm nicht gelingt, die Menschen von ihrem Irrtum zu überzeugen, sich die notwendige Schlußfrage stellen: Wie schaffe ich mir ein neues Volk?
Björn Engholm, SPD (*9. November 1939) im SPIEGEL 46/1992 vom 9. November 1994

Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muß sie allein machen.
Kurt Tucholsky

Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.
Johann Wolfgang von Goethe

Das Geheimnis des Glückes ist, mit sich selbst im Reinen zu sein.
Bernhard Le Bovier

Dann lieber irre ich doch glücklich, als unter Schmerz im Recht zu sein.
Bill d'Amacha

Wenn ich die Meinung eines andern anhören soll, so muß sie positiv ausgesprochen werden;
Problematisches hab ich in mir selbst genug.
Johann Wolfgang von Goethe

Alle Weisheit ist nur so lange weise, bis sie widerlegt wird.
Theodor Fontane

Unanfechtbare Wahrheiten gibt es überhaupt nicht,
und wenn es welche gibt, dann sind sie langweilig.

Theodor Fontane

Ein bißchen gesunder Menschenverstand, ein bißchen Toleranz, ein bißchen Humor -
wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.

William Summerset Maugham

Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.
Mark Twain

Kreative Leute sind nicht verrückt, sondern gefährlich.
Wer das Kreative nicht unterdrückt,
korrumpiert die Macht der herrschenden Zustände.

Walter Fürst

Bewahre dir deine Träume.
Die Vernünftigen träumen nicht so schön wie die Verrückten.

Charles Baudelaire

Ich glaube, daß kein Mann jemals ein rechtes Leben gelebt hat, der nicht durch die Liebe einer Frau gebessert, durch ihren Mut gestärkt und durch die Weisheit ihres Herzens geführt worden ist.
John Ruskin (1819-1900), engl. Schriftsteller, Kunstkritiker u. Sozialphilosoph

Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.
Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.
Napoleon Bonaparte

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
Marie von Ebner-Eschenbach

Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen,
und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.
Laotse, chinesischer Philosoph

Das Rezept für Gelassenheit ist einfach: Man darf sich nicht über Dinge aufregen, die nicht zu ändern sind.
Marie von Ebner-Eschenbach

Die Arbeit der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen,
vor den Füssen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein täglich Brot zu verkaufen.
Sie wissen es und ich weiß es.
Was für eine Narrheit ist dieses Trinken auf eine unabhängige freie Presse. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen
reicher Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen.
Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben, sind das Eigentum dieser Männer.
Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.
John Swinton (1829-1901), Journalist, Herausgeber der New York Times (in seiner Abschiedsrede 1880)

Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.
Friedrich Engels, in Bezug auf die irische Freiheitsbewegung

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig
dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mahatma Gandhi

Jeder würde sein eigenes Leben gleich viel schöner finden, wenn er aufhörte, es mit dem Leben der Leute von nebenan zu vergleichen.
Henry Fonda, Schauspieler

Jeder hat sein eigen Glück unter den Händen, wie der Künstler die rohe Materie, die er zu einer Gestalt umbilden will. Aber es ist mit dieser Kunst wie mit allen… sie will gelernt und sorgfältig ausgeübt sein.
Johann Wolfgang von Goethe

Vertraue auf dein Glück - und du ziehst es herbei.
Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr - 65 n. Chr.)
römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller

Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
Albert Einstein

Lese jeden Tag etwas, was sonst niemand liest. Denke jeden Tag etwas, was sonst niemand denkt. Tue jeden Tag etwas, was sonst niemand albern genug wäre, zu tun.
Es ist schlecht für den Geist, andauernd Teil der Einmütigkeit zu sein.

Gotthold Ephraim Lessing

Wenn man mit Flügeln geboren wird, sollte man alles dazu tun, sie zum Fliegen zu benutzen.
Florence Nightingale

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.
George Bernard Shaw

Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique regieren zu lassen.
Hans Fritz Scholl, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Mitglied der "Weißen Rose" (1918 - 1943
)

Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 - 1832)

Jene, die Freiheit aufgeben, um eine vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.
(„He, who trades freedom for temporary security, deserves neither freedom nor security.“)
Benjamin Franklin, amerikanischer Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder, Politiker und Diplomat (1706 - 1790)

Wer eine Schlacht gewinnen will, muß denken, daß er der Sieger ist.
Man kann eine Schlacht auch verlieren, wenn man denkt, man ist der Sieger.
Aber man kann nie und nimmer gewinnen, wenn man sich für einen Verlierer hält.

Roman Polanski (*1933), polnischer Regisseur und Schauspieler

Glaubt den Büchern nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht.
Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft

und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt.
Gautama Buddha

Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel.
Friedrich Nietzsche

Es gibt keine Sicherheit. Nur verschiedene Grade der Unsicherheit.
Anton Pawlowitsch Tschechow
(1860 - 1904), russischer Meister der impressionistischen Erzählung und Dramatiker

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt."
Mahatma Gandhi

 

 

 

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Glaubt den Büchern nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht.
Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft
und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt.
Gautama Buddha

 

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen.
Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Josef Pulitzer


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