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I Drei deutsche Eide

"Ich werde meine Kraft für das Wohl des deutschen Volkes einsetzen, die Verfassung und die Gesetze des Reiches wahren, die mir obliegenden Pflichten gewissenhaft erfüllen und meine Geschäfte unparteiisch und gerecht gegen jedermann führen.“
Adolf Hitler schwor am 30. Januar 1933 vor Paul von Hindenburg diesen im Reichsministergesetz vom 27. März 1930 vorgesehen Eid als Reichskanzler.

"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, die Verfassung und die Gesetze der Republik wahren, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“
Amtseid des Präsidenten der Republik nach Artikel 102 der Verfassung der DDR vom 7. Oktober 1949.

"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."
Amtseid des deutschen Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers und der Bundesminister. Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Gegen Verletzungen des Amtseides kann nicht juristisch vorgegangen werden.

 

I Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 23.3.1933  (Ermächtigungsgesetz)
 
1. Reichsgesetze können außer in dem in der Reichsverfassung vorgesehenen Verfahren auch durch
    die Reichsregierung beschlossen werden. Dies gilt auch für die in den Artikeln 85 II und 87 der
    Reichsverfassung bezeichneten Gesetze.

2. Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung
    abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum
    Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.

3. Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze werden vom Reichskanzler ausgefertigt
    und im Reichsgesetzblatt verkündet. Sie treten, soweit sie nichts anderes bestimmen, mit dem auf
    die Verkündung folgenden Tage in Kraft. Die Artikel 68 bis 77 der Reichsverfassung finden auf die
    von der Reichsregierung beschlossenen Gesetze keine Anwendung.

4. Verträge des Reiches mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung
    beziehen, bedürfen für die Dauer der Geltung dieser Gesetze nicht der Zustimmung der an der
    Gesetzgebung beteiligten Körperschaften. Die Reichsregierung erläßt die zur Durchführung dieser
    Verträge erforderlichen Vorschriften.

5. Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündung in Kraft. Es tritt mit dem 1. April 1937 außer
    Kraft, es tritt ferner außer Kraft, wenn die gegenwärtige Reichsregierung durch eine andere
    abgelöst wird.

Reichsgesetzblatt T. I. (1933), Nr. 25, S. 141

 

I Damit der Unsinn mal ein Ende hat.

"Die Zehn Gebote Gottes enthalten 279 Wörter, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter. Die Verordnung der Europäischen Gemeinschaft über den Import von Karamellbonbons umfaßt exakt 25911 Wörter" wird Franz Joseph Strauss in der SPIEGEL -Ausgabe 21/1986 zitiert.

[Da kommt einem in den Sinn: "In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze." - Tacitus, römischer Senator, ca. 55 bis 117 n. Chr.]

Weiter: "Allein als Bundesrecht gelten gegenwärtig 1500 Gesetze und 2500 Verordnungen mit rund 90000 Paragraphen", was den Erlanger Rechtsprofessor Walter Leisner dazu verleitet, von einem "Hochwasseralarm des Rechtsstaats" zu sprechen, so der SPIEGEL. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13518349.html

Das war vor einem Vierteljahrhundert. Heute dürften es ein „paar“ Bundesgesetze mehr sein, ganz demokratisch zu Stande gekommen natürlich.
Solcherart Trickserei spart sich die „EU-Kommission“ gleich ganz. Stellt sich das sogenannte „EU-Parlament“ nicht explizit dagegen, treten die von ihr beschlossenen, sogenannten „Richtlinien“ ganz einfach in Kraft, in allen EU-Staaten.

Zurück zu Strauß:

Die Zehn Gebote bestehen in Luthers Übersetzung aus 111 Wörtern (In Latein ist es etwas mehr als die Hälfte). Sie lauten:

Das erste Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Das zweite Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.
Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen.
Das vierte Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten.
Das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.
Das siebte Gebot: Du sollst nicht stehlen.
Das achte Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Das neunte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Das zehnte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
_

Der Text der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung in dieser Deutschen Übersetzung besteht aus ca. 1.406 Wörtern (Mit den Unterschriften sind es 1.586) und lautet wie folgt:

I DIE UNABHÄNGIGKEIT
Kongreßsitzung vom 4. Juli 1776

Einstimmige Erklärung der dreizehn Vereinigten Staaten von Amerika

Wenn im Gange menschlicher Ereignisse es für ein Volk notwendig wird, die politischen Bande zu lösen, die sie mit einem anderen Volk verknüpft haben, und unter den Mächten der Erde den selbstständigen und gleichen Rang einzunehmen, zu dem die Gesetze der Natur und ihres Schöpfers es berechtigen, so erfordert eine geziemende Rücksicht auf die Meinung der Menschheit, daß es die Gründe darlegt, die es zu der Trennung veranlassen.

Folgende Wahrheiten erachten wir als selbstverständlich: daß alle Menschen gleich geschaffen sind; daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind; daß dazu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören; daß zur Sicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingerichtet werden, die ihre rechtmäßige Macht aus der Zustimmuung der Regierten herleiten; daß, wenn irgendeine Regierungsform sich für diese Zwecke als schädlich erweist, es das Recht des Volkes ist, sie zu ändern oder abzuschaffen und eine neue Regierung einzusetzen und sie auf solchen Grundsätzen aufzubauen und ihre Gewalten in der Form zu organisieren, wie es zur Gewährleistung ihrer Sicherheit und ihres Glücks geboten zu sein scheint. Gewiß gebietet die Vorsicht, daß seit langem bestehende Regierungen nicht um unbedeutender und flüchtiger Ursachen willen geändert werden sollten, und demgemäß hat noch jede Erfahrung gezeigt, daß die Menschen eher geneigt sind zu dulden, solange die Übel noch erträglich sind, als sich unter Abschaffung der Formen, die sie gewöhnt sind, Recht zu verschaffen.
Aber wenn eine lange Reihe von Mißbräuchen und Übergriffen, die stets das gleiche Ziel verfolgen, die Absicht erkennen läßt, sie absolutem Despotismus zu unterwerfen, so ist es ihr Recht, ist es ihre Pflicht, eine solche Regierung zu beseitigen und sich um neue Bürgen für ihre zukünftige Sicherheit umzutun.

Solchermaßen ist das geduldige Ausharren dieser Kolonien gewesen, und solchermaßen ist jetzt die Notwendigkeit, welche sie treibt, ihre früheren Regierungssysteme zu ändern. Die Geschichte des gegenwärtigen Königs von Großbritannien ist die Geschichte wiederholten Unrechts und wiederholter Übergriffe, die alle auf die Errichtung einer absoluten Tyrannei über diese Staaten zielen.
Zum Beweise dessen seien Tatsachen einer unparteiischen Welt unterbreitet.

Er hat für die öffentliche Wohlfahrt äußerst nützlichen und notwendigen Gesetzen seine Zustimmung verweigert.
Er hat seinen Gouverneuren verboten, Gesetze von sofortiger und drängender Wichtigkeit zu genehmigen, es sei denn, daß ihr Inkrafttreten bis zur Erlangung seiner Zustimmung suspendiert würde, und wenn sie suspendiert waren, unterließ er es, sich irgendwie um sie zu kümmern.
Er hat es abgelehnt, weitere Gesetze zugunsten großer Kreise von Menschen zu genehmigen, wenn diese Menschen nicht auf das Recht der Vertretung in der Legislatur verzichten wollten, ein für sie unschätzbares Recht, das nur Tyrannen furchtbar ist.
Er hat gesetzgebende Körperschaften nach ungewöhnlichen und unbequemen Plätzen einberufen, die von dem Aufbewahrungsort ihrer öffentlichen Akten weit entfernt lagen, und zwar zu dem einzigen Zweck, sie zu willfähriger Unterwerfung unter seine Maßnahme zu bringen.
Er hat wiederholt Volksvertretungen aufgelöst, weil sie mit männlicher Festigkeit seinen Eingriffen in die Rechte des Volkes entgegengetreten sind.
Er hat sich lange Zeit hindurch geweigert, nach solchen Auflösungen neue wählen zu lassen; dadurch ist die gesetzgeberische Gewalt, da sie ja nicht vernichtet werden kann, an das Volk zurückgefallen, dem es nunmehr freisteht, sie auszuüben; der Staat aber bleibt in der Zwischenzeit allen Gefahren eines Einfalles von außen und Erschütterungen im Innern ausgesetzt.
Er hat sich bemüht, die Bevölkerung dieser Staaten zu hemmen, indem er behufs dessen die Einbürgerungsgesetze für Fremde behindert hat, indem er sich geweigert hat, andere zu bestätigen, die deren Einwanderung nach hier fördern sollten, und indem er die Bedingungen des Neuerwerbs von Land erschwerte.
Er hat die Rechtsprechung hintertrieben, indem er Gesetzen, die richterliche Befugnisse errichten sollten, seine Zustimmung versagte.
Er hat die Richter betreffs des Verwaltens ihrer Ämter und des Betrags und der Zahlung ihrer Gehälter von seinem Willen allein abhängig gemacht.
Er hat eine große Zahl neuer Ämter eingerichtet und eine Menge von Beamten herübergesandt, um unser Volk zu drangsalieren und von ihm zu leben.
Er hat in Friedenszeiten bei uns stehende Heere unterhalten ohne Zustimmung unserer gesetzgebenden Versammlung.
Er hat danach gestrebt, die militärische Macht von der zivilen Macht unabhängig zu gestalten und sie ihr überzuordnen.
Er hat sich mit anderen zusammengetan, um uns einer Rechtsprechung zu unterwerfen, die unserer Verfassung fremd und von unseren Gesetzen nicht anerkannt war, und seine Zustimmung zu ihren Akten einer angemaßten gesetzgeberischen Tätigkeit erteilt, nämlich:

In betreff der Einquartierung starker Kontingente bewaffneter Truppen bei uns,
In betreff des Schutzes, der diesen durch ein Scheingerichtsverfahren gegen Bestrafung für alle Mordtaten gewährt wurde, die sie an den Einwohnern dieser Staaten zu verüben beliebten,
In betreff des Abschneidens unseres Handels von allen Teilen der Welt,
In betreff des Auferlegens von Steuern ohne unsere Einwilligung,
In betreff des Entzuges der Vergünstigungen eines ordentlichen Gerichtsverfahrens, was uns gegenüber in zahlreichen Fällen geschah,
In betreff dessen, daß man uns nach Übersee verbracht hat, um für angebliche Vergehen abgeurteilt zu werden,
In betreff des Abschaffens des freien Systems englischer Gesetze in einer Nachbarprovinz und der Errichtung einer willkürlichen Regierung daselbst und der Erweiterung der Befugnisse derselben, derart, daß sie zu einem Beispiel und zu einem geeigneten Instrument für die Einführung der gleichen absoluten Herrschaft in diesen Kolonien wird,
In betreff der Entziehung unserer Freibriefe, des Abschaffens unserer wertvollsten Gesetze und der völligen Änderung der Formen unserer Regierungen,
In betreff der Außerkraftsetzung unserer eigenen gesetzgeberischen Gewalt, und in betreff dessen, daß sie die Macht beansprucht, für uns in allen beliebigen Fällen gesetzgeberische Akte zu vollziehen.

Er hat die Regierung hier abgeschafft, indem er uns als außerhalb seines Schutzes stehend erklärt hat und Krieg gegen uns führt.
Er hat den uns zugehörigen Teil der See geplündert, unsere Küsten verheert, unsere Städte niedergebrannt und das Leben unserer Leute vernichtet.
Er schafft gerade jetzt große Heere fremder Söldner heran, um das Werk des Todes, der Verheerung und der Tyrannei zu vollenden, das er bereits mit Akten der Grausamkeit und des Wortbruchs begonnen hat, die ihresgleichen kaum in den barbarischsten Zeiten finden, und die des Oberhauptes einer zivilisierten Nation völlig unwürdig sind.
Er hat unsere auf hoher See gefangen genommenen Mitbürger gezwungen, die Waffen gegen ihr Land zu erheben, zu Henkern an ihren Freunden und Brüdern zu werden oder selbst von ihren Händen zu fallen.
Er hat Erhebungen gegen uns in unserem Heimatland veranlaßt und versucht, auf unsere Grenzbewohner Indianer zu hetzen, erbarmungslose Wilde, deren Kriegführung bekanntlich in der Niedermetzelung jeglichen Alters, Geschlechtes und Standes ohne Unterschied besteht.

In jenem Stadium dieser Bedrückungen haben wir in den untertänigsten Ausdrücken um Abhilfe ersucht: unser wiederholtes Ersuchen ist lediglich durch wiederholtes Unrecht beantwortet worden. Ein Fürst, dessen Charakter durch jede Handlung in solcher Weise gekennzeichnet ist, kann als ein Tyrann bezeichnet werden, der als Herrscher über ein freies Volk ungeeignet ist.
Auch haben wir es nicht unterlassen, unserer britischen Brüder hinlänglich eingedenk zu sein.
Wir haben sie von Zeit zu Zeit von den Versuchen ihrer gesetzgeberischen Gewalt in Kenntnis gesetzt, eine gesetzwidrige Rechtsprechung über uns zu errichten.
Wir haben sie an die näheren Umstände unserer Auswanderung und unserer Siedlung hier erinnert. Wir haben an ihr natürliches Gerechtigkeitsgefühl und ihre natürliche Hochherzigkeit appelliert und sie bei den Banden unserer gemeinsamen Herkunft beschworen, diese Übergriffe zu mißbilligen, die unvermeidlich zum Abbruch unserer Verbindungen und Beziehungen führen mußten. Auch sie sind der Stimme der Gerechtigkeit und der Blutsverwandtschaft gegenüber taub geblieben.
Wir müssen uns daher mit der Notwendigkeit abfinden, welche unsere Trennung gebietet, und sie, wie die übrige Menschheit, für Feinde im Krieg, für Freunde im Frieden halten.

Daher tun wir, die Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika, versammelt in einem allgemeinen Kongreß, an den Obersten Richter der Welt betreffs der Rechtlichkeit unserer Absichten appellierend, im Namen und Kraft der Autorität des rechtlichen Volkes dieser Kolonien, feierlich kund und erklären, daß diese Vereinigten Kolonien freie und unabhängige Staaten sind und es von Rechts wegen sein sollen; daß sie von jeglicher Treuepflicht gegen die britische Krone entbunden sind, und daß jegliche politische Verbindung zwischen ihnen und dem Staate Großbritannien vollständig gelöst ist, und es sein soll; und daß sie als freie und unabhängige Staaten Vollmacht haben, Kriege zu führen, Frieden zu schließen, Bündnisse einzugehen, Handel zu betreiben und alle anderen Akte und Dinge zu tun, welche unabhängige Staaten von Rechts wegen tun können.
Und zur Stütze dieser Erklärung verpfänden wir alle untereinander in festem Vertrauen auf den Schutz der Göttlichen Vorsehung unser Leben, unser Gut und unsere heilige Ehre.

Die vorstehende Erklärung wurde auf Anweisung des Kongresses in Schönschrift aufgezeichnet und von folgenden Mitgliedern unterzeichnet:

John Hancock.
NEW HAMPSHIRE: Josiah Bartlett; William Whipple; Matthew Thornton
MASSACHUSETTS BAY: Samuel Adams; John Adams; Robert Treat Paine; Elbridge Gerry.
RHODE ISLAND: Stephen Hopkins; William Ellery.
CONNECTICUT: Roger Sherman; Samuel Huntington; William Williams; Oliver Wolcott.
NEW YORK: William Floyd; Philip Livingston; Francis Lewis; Lewis Morris.
NEW JERSEY: Richard Stockton; John Witherspoon; Francis Hopkinson; John Hart; Abraham
Clark.
PENNSYLVANIA: Robert Morris; Benjamin Rush; Benjamin Franklin; John Morton; George
Clymer; James Smith; George Taylor; James Wilson; George Ross.
DELAWARE: Ceasar Rodney; George Read; Thomas M’Kean.
MARYLAND: Samuel Chase; William Paca; Thomas Stone; Charles Carroll, of Carrollton.
VIRGINIA: George Wythe; Richard Henry Lee; Thomas Jefferson; Benjamin Harrison; Thomas Nelson, Jr.; Francis Lightfoot Lee; Carter Braxton.
NORTH CAROLINA: William Hooper; Joseph Hewes; John Penn.
SOUTH CAROLINA: Edward Rutledge; Thomas Heyward, Jr.; Thomas Lynch, Jr.; Arthur Middleton.
GEORGIA: Button Gwinnett; Lyman Hall; George Walton.
Es wurde beschlossen, daß Abschriften der Erklärung an die einzelnen Landesversammlungen, Konvente und Ausschüsse oder Sicherheitsräte sowie an die einzelnen kommandierenden Offiziere der kontinentalen Truppen gesandt werden sollten, damit sie in jedem der Vereinigten Staaten vor der Armee bekanntgegeben werde.
_

Spannend, oder? Bei vielen der eingangs genannten Vorwürfe muss man doch irgendwie an diese komische „Europäische Union“ denken. Womit wir wieder bei Herrn Strauß sind und der angeblichen EU-Richtlinie zur Einfuhr von Karamellbonbons.
Den EU-Kommissaren läßt sich Vieles vorwerfen, vom Verbot der Glühlampe über die Unterdrückung des Handels mit Heilpflanzen bis zum Putschversuch namens ESM. Eine Einfuhr-Richtlinie für Karamellbonbons gehört allerdings nicht dazu ...

 

I Charlie Chaplin in “Der große Diktator” - Schlussrede

Es tut mir leid, aber ich möchte nunmal kein Herrscher der Welt sein, das liegt mir nicht! Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann! Den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weissen!

Jeder Mensch sollte dem Anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt! Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen! Hass und Verachtung bringen uns niemals näher! Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen!

Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu leben lernen. Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet und Mißgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt. Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart, wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig, aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann die Maschinen! Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte! Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert!

Aeroplane und Radio haben uns einander näher gebracht, diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, sie erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden!
Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören, millionen verzweifelte Menschen, Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen!

Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu: Ihr dürft nicht verzagen! Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich! Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füßen treten werden nicht immer da sein, ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen und auch ihr Hass! Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden! Auch wenn Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß!

Soldaten! Vertraut euch nicht Barbaren an, Unmenschen, die euch verachten und denen euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven! Ihr hab das zu tun, das zu fühlen, das zu glauben! Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als Kanonenfutter! Ihr seid viel zu schade für diese verirrten Subjekte!
Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen und Maschinenherzen! Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen! Bewahrt euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht! Nur wer nicht geliebt wird hasst! Nur wer nicht geliebt wird!

Soldaten, kämpft nicht für die Sklaverei! Kämpft für die Freiheit!

Im siebzehnten Kapitel des Evangelisten Lukas steht: Gott wohnt in jedem Menschen. Also nicht nur in Einem oder einer Gruppe von Menschen! Vergesst nie: Gott lebt in euch allen und ihr als Volk habt allein die Macht! Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden! Ihr als Volk habt es in der Hand dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen!

Daher: Im Namen der Demokratie! Lasst uns diese Macht nutzen! Lasst uns zusammenstehen! Lasst uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt! Die Jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt. Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles was sie euch versprachen! Diese Verbrecher! Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben!

Lasst uns diese Ketten sprengen, lasst uns kämpfen für eine bessere Welt! Lasst und kämpfen für die Freiheit in der Welt! Das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt! Nieder mit der Unterdrückung, dem Hass und der Intoleranz! Lasst uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit, in der die Vernunft siegt, in der Fortschritt und Wissenschaft uns allen zum Segen gereichen! Kameraden! Im Namen der Demokratie!

Dafür lasst uns streiten!

 


I Erotik & Kunst

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I Gesundheit, Umwelt, Politik, Geld, Ernährung

Das Gold der Inka, Eiweiß im Überfluß
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Natürliche Antibiotika, von denen Sie sich jetzt einen Vorrat anlegen sollten
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/j-d-heyes/natuerliche-antibiotika-von-denen-sie-sich-jetzt-einen-vorrat-anlegen-sollten.html

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I Vermischtes

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http://www.salecker-marketing.de/2014/07/5-tipps-gegen-energieraeuber-im-arbeitsalltag/

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Damit der Unsinn mal ein Ende hat
- Die Zehn Gebote
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Charlie Chaplin in “Der große Diktator”
(Schlußrede)

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